

Klarheit und Resilienz im Unternehmensalltag
ERFOLG ERREICHEN
ÜBER MICH
„Menschen und Unternehmen auf ihrem Weg zu Entwicklung und Erfolg begleiten – das ist meine Leidenschaft.“
Wer ich bin
Ich bin Annette Schlotzhauer.
Ich bin 47 Jahre alt, Mutter eines erwachsenen Sohnes
und lebe mein Leben gerne bewusst.
Ich tanze, ich tauche und ich imkere.
Dinge, die mich erden, mir Klarheit geben
und mir zeigen, wie wichtig es ist, bei sich zu bleiben.

Du kannst als Führungskraft vieles lernen. Methoden, Tools, Gesprächsführung.
Ich habe genau das gemacht. Ich habe zahlreiche Seminare und Trainings durchlaufen, mich mit Führung beschäftigt, Modelle kennengelernt und Ansätze verstanden.
Oft gibt es jedoch diese Momente, in denen das alles nicht greift. Weil Führung nicht in der Theorie entsteht und Worte am Ende eben nur Worte sind.
Ich habe über viele Jahre hinweg Teams geführt, unter anderem im Deutschen Roten Kreuz. In Situationen, in denen Entscheidungen sofort getroffen werden mussten. Unter Druck. Mit Verantwortung für Menschen, die direkt betroffen waren, und für mein Team, das sich an mir orientiert hat.
Da hast du keine Zeit, etwas vorzubereiten oder dir zurechtzulegen. Du kannst dich nicht hinter Konzepten und Prozessen verstecken. Du entscheidest jetzt und stehst in diesem Moment in dir.
Ein Einsatz hat mich dabei besonders geprägt.
Ich habe Einsatzkräfte koordiniert bei einem Einsatz mit vielen Verletzten und Todesopfern.
Ich bekam einen Anruf von meinem Vorgesetzten. Er sagte, die Lage sei wahrscheinlich unter Kontrolle. Keine weiteren Brände oder Explosionen seien zu erwarten.
Wahrscheinlich?
Ich habe seine Unsicherheit gehört. Gleichzeitig wusste ich, dass ich jetzt handeln muss.
Geprägt von dem, was mir beigebracht wurde, bin ich klar und überzeugend aufgetreten und habe meine Leute losgeschickt.
Es ist zum Glück nichts weiter passiert. Alle sind heil zurückgekommen.
Trotzdem hat mich diese Situation lange beschäftigt.
Ich wusste, dass ich in diesem Moment Sicherheit ausgestrahlt habe, die ich innerlich nicht hatte.
Meine Leute haben mir vertraut und ich habe gespürt, dass diese Unsicherheit in mir bleibt.
Sie hat meine nächsten Entscheidungen geprägt. Auch in Situationen, die längst nicht so gravierend waren. Die Unsicherheit hat sich auf meine weitere Führung übertragen.
Ich hatte diese Bedenken in mir und habe instinktiver reagiert. Anweisungen wurden härter, Entscheidungen fielen mir schwerer. Jetzt darf bloss keiner merken, dass ich unsicher bin.
Erst dann habe ich verstanden, worum es in Führung wirklich geht.
Nicht darum, sicher zu wirken, sondern darum, wie ich mit Unsicherheit umgehe.
Was mich zusätzlich geprägt hat, war ein Satz, den viele Führungskräfte kennen: „Sicheres Auftreten bei absoluter Ahnungslosigkeit.“
Das wurde lange als Stärke vermittelt. Und ja, kurzfristig funktioniert das. Wie in diesem Einsatz.
Doch meine Erfahrung hat mir etwas anderes gezeigt.
Diese scheinbare Sicherheit trägt mich und meine Mitarbeitenden nicht.
Sie führt dazu, dass du härter wirst. Bestimmter. Du entscheidest zögerlicher und greifst früher ein. Du kontrollierst mehr. Und du beginnst, Dinge enger zu führen, als du es eigentlich willst. Es fällt dir schwerer, Verantwortung zu übernehmen, und gleichzeitig auch, sie mit deinem Team zu teilen.
Das ist sichtbar. In deinem Verhalten, in deiner Kommunikation und vor allem in deinem Team.
Menschen sichern sich ab, geben Verantwortung zurück und die gleichen Themen kommen wieder zu dir.
Einfach, weil sie das spüren und deine innere Dynamik wirkt.
Über die Jahre habe ich immer wieder gesehen, wie viele Führungskräfte genau mit dieser Dynamik kämpfen. Dadurch wird Führung zu einem alltäglichen Kampf. Gegen sich selbst, gegen Mitarbeitende und gegen die Strukturen.
Ich habe das oft auch bei mir selbst erlebt.
Dadurch habe ich gemerkt, dass ich dem wirklich auf den Grund gehen will.
Ich wollte verstehen, was da eigentlich passiert.
Ich habe mich entschieden, genau dazu meine Facharbeit zu schreiben. Zum Thema „Sicheres Auftreten bei absoluter Ahnungslosigkeit“ und der inneren Unsicherheit, die dahinter liegt.
Mich hat die Frage beschäftigt, wie dieser Kreislauf überhaupt entsteht und wie man wieder daraus aussteigen kann. Wie man zurück in eine echte Sicherheit kommt. Nicht gespielt, sondern in sich gefestigt.
Daraus ist meine heutige Arbeit entstanden.
Heute begleite ich Führungskräfte als betriebliche Mentorin mit eidg. FA und Coach SCA.
Weil sie an dem Punkt arbeiten wollen, an dem Führung tatsächlich entsteht.
Ich arbeite mit dir an deiner Selbstführung. An der Art, wie du mit deinen Gedanken umgehst.
Wir arbeiten gemeinsam an deiner Menschenführung. Daran, wie du deine Mitarbeitenden erreichst, führst und in Verantwortung bringst.
Und daran, wie daraus deine Unternehmenskultur entsteht.
All diese Erfahrungen und meine Auseinandersetzung mit genau diesem Thema fliessen heute in meine Arbeit ein.
Das ist keine blanke Theorie. Es ist die Grundlage dafür, wie Führung wieder wirkt.
Führung beginnt nicht im Aussen.
Sie beginnt dort, wo du beginnst, anders mit dir selbst umzugehen und genau dadurch anders mit Menschen führst.
Die Erkenntnisse, die alles verändert haben
All diese Erfahrungen und meine Auseinandersetzung mit genau diesem Thema fliessen heute in meine Arbeit ein.
Das ist keine blanke Theorie. Es ist die Grundlage dafür, wie Führung wieder wirkt.
Aus genau dieser Arbeit heraus ist mein GSMK-Modell entstanden.
Ein Modell, das beschreibt, wie Führung tatsächlich entsteht.
Gedanken führen zu Selbstführung.
Selbstführung zeigt sich in der Menschenführung.
Und daraus entsteht Unternehmenskultur.
Das ist kein theoretischer Aufbau.
Das ist die Dynamik, die jeden Tag wirkt.
In dir.
In deinem Team.
Und in deinem Unternehmen.
Führung beginnt nicht im Aussen.
Sie beginnt dort, wo du beginnst, anders mit dir selbst umzugehen
und genau dadurch anders mit Menschen führst.
